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Bauen-Heimwerken.de - Brandschutz in Haus und Wohnung

Artikel vom 10.12.2008 aus der Rubrik Elektrik & Klima

Brandschutz in Haus und Wohnung

Ein Brand in den eigenen vier Wänden kann jeden treffen. Um das Risiko aber so gering wie möglich zu halten, können verschiedene Maßnahmen zur Vorbeugung getroffen werden. Kommt es dennoch einmal zu einem Feuer, gilt es, das eigene Leben zu retten. Rauchmelder sind hier der beste Helfer des Menschen.

Ein Wohnungsbrand kann verschiedene Ursachen haben. So entstehen einige Brände Zum Beispiel durch den unsachgemäßen und fahrlässigen Umgang mit offenem Feuer. Andere Brände werden durch defekte Elektrogeräte ausgelöst. Auch Überspannungen in der Steckdose können dazu führen, dass Funken auf Möbel oder Teppich überspringen und einen Wohnungsbrand verursachen.

In Wohnräumen sollte so wenig wie möglich mit offenem Feuer hantiert werden. Da viele Menschen auf Kerzen, Kamin oder Zigaretten aber nicht verzichten wollen, sollte ein bewusster Umgang mit dem Feuer erfolgen. Da insbesondere kleine Kinder die Gefahr von Feuer noch nicht richtig einschätzen können, liegt es in der Pflicht der Eltern, die Kinder aufzuklären und sie nie alleine mit Feuer spielen zu lassen. Aber auch unabhängig von Kindern sollte immer darauf geachtet werden, dass Kerzen und Zigaretten nie unbeaufsichtigt brennen. Auch die Gefahr, mit einer Zigarette in der Hand einzuschlafen und damit unbewusst das Sofa in Brand zu setzen, ist nicht zu unterschätzen.

Neben einem verantwortungsvollem Umgang mit offenem Feuer, sollten auch die kleinen indirekten Gefahren beachtet werden. Ein Abdecken von Belüftungsschlitzen in Elektrogeräten kann ebenso gefährlich sein wie der direkte Kontakt von Stoffen mit heißen Glühbirnen. Zudem sollte immer darauf geachtet werden, dass der Herd abgeschaltet ist und zu keiner potentiellen Brandquelle wird.

Wird im Wohnhaus Gasgeruch wahrgenommen, muss schnell und vor allem überlegt gehandelt werden, denn die Folgen einer Gasexplosion können verherend sein. Bei Gasgeruch muss für eine gute Durchlüftung im ganzen Haus gesorgt werden, die Gaszufuhr sollte möglichst abgedreht werden und auf keinen Fall sollten Lichtschalter oder Elektrogeräte benutzt werden - darum sollte die Feuerwehr außerhalb des Hauses von einem externen Telefon alarmiert werden.

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand im Haus oder in der Wohnung, können Rauchmelder lebensrettend sein. Das gilt vor allem Nachts. Registriert ein Rauchmelder Rauch, ertönt ein unüberhörbares Signal, das auf das Feuer aufmerksam macht, bevor es zu spät ist. In Altenheimen oder Krankenhäusern sind diese Rauchmelder sogar oft direkt mit der Feuerwehr verbunden. Zusätzlich zu den Rauchmeldern können Sprinkleranlagen eingebaut werden. Da ein Haus grundsätzlich über zwei Feuerfluchtwege verfügen oder aber mit einer Feuerwehrleiter erreichbar sein muss, sind viele Mehrfamilienhäuser und Wohnblöcke mit außenliegenden Feuerleitern ausgestattet.

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